Klimaneutral

Klimaneu­tra­li­tät sehen wir als Mini­mal­kon­sens zwi­schen Wirt­schaft und Um­welt. Von uns ver­ur­sach­te CO2-Emis­sio­nen gleichen wir durch Kli­ma­schutz­projekte aus.

Was heißt das eigentlich, dieses klimaneutral?

Seit 2015 darf sich das Verlags­haus Gute­kunst als klima­­neu­­tra­les Unter­­neh­men be­zeich­­nen. Unsere CO2-Emissionen wer­den jähr­lich von ClimatePartner erfasst und be­rech­net. Climate­Partner ist ein füh­­ren­der inter­­natio­­naler Busi­ness Solution Anbieter im Klima­schutz. Er­fasst wird der ge­sam­te CO2-Aus­stoß aller Akti­vi­­tä­ten, die das Verlags­­haus Gutekunst di­rekt ver­­ur­­sacht. Die­se be­in­­hal­ten un­ter ande­rem die Verlags­­ak­­ti­vi­tä­ten in Bonn, den Ver­­sand der Ware, den Ver­trieb, unsere Kunden­­besuche und die Versand­ver­packungen. Die von uns ver­ur­sachten Emis­sionen werden durch Umwelt­schutz­projekte ausge­glichen. Von 2015 bis ein­schließ­lich 2020 haben wir den Ausbau erneu­er­barer Ener­gien in Indo­nesien unterstützt, seit 2021 kom­pen­sieren wir unsere Emis­sionen durch die Unter­stüt­zung des Meeres­schutz-Projekts “Plastic Bank”. Weitere Infor­matio­nen zu den Pro­jekte finden Sie weiter unten.

Meeresschutz "Plastic Bank"
(weltweit)

“Die Plastikflut aufhalten” lautet das Motto die­ses span­­nen­den Projekts. In Haiti, Indo­ne­sien, Bra­si­lien und auf den Phi­lip­pinen sam­meln dafür lo­kale Bewoh­ner*innen Plas­tik­­müll, wel­chen sie an Sammel­stel­len gegen Geld, Le­bens­­mittel, Trink­­wasser oder sogar Schul­­ge­büh­­ren ein­­tau­schen kön­nen.
Über 8 Millionen Tonnen Plasti­kmüll landen jedes Jahr im Meer und gerade in den Ländern des Südens fehlt oft die Infra­struktur zur richtigen Ent­sor­gung. Das Schutz­projekt schafft geniale Synergien: während die lokale Bevöl­kerung die Küsten vom Müll befreit, ver­bes­sert sie gleich­zeitig ihre eigene öko­nomische Lebens­situation. Der gesam­melte Plastik­müll wird recycelt und als soge­nanntes “Social Plastic” weiter­ver­arbeitet. Es dient als Roh­mate­rial für neue Pro­dukte. Für jede ausge­glichene Tonne CO2 werden 10 kg Plastik­müll gesammelt. Mehr Fotos und Details zum Pro­jekt finden Sie hier.
Alle Fotos zu diesem Projekt stammen von ClimatePartner

Wasserkraft in Renun
(Indonesien)

Ziel des Projekts ist die Förde­rung erneuer­barer Ener­gien in Indo­ne­sien. Noch 2015 lag der Anteil die­ser bei unter 6 Pro­zent und soll bis 2025 auf 23 Prozent steigen.
Den natürlichen Höhen­unter­schied von 500 Metern nutzt das Lauf­wasser­kraft­werk in Renun und erzeugt sau­be­ren Strom, der in das Netz von Sumatra ein­ge­speist wird. Das be­son­dere an dem Pro­jekt: Um die Land­schaft und die bio­logi­sche Viel­falt Nord-Sumatras nicht zu beein­träch­tigen, wurden alle Wasser­lei­tungen unter­ir­disch verlegt. Zum An­stauen des Wassers genügte in Renun ein sehr klei­nes Reser­voir, sodass keine Umsiedlung der lokalen Bevöl­ke­rung statt­fand. Mehr Fotos und Details zum Pro­jekt finden Sie hier.

Alle Fotos zu diesem Projekt stammen von ClimatePartner.

Unser Zertifikat:

Wohl­wissend, dass wir uns als Unter­­neh­men mit­­tels CO2-Aus­­gleich nicht “Freikaufen” kön­­nen und wol­len, ver­ste­hen wir die er­fas­sten und be­­rech­­neten CO2-Emis­sio­nen als He­­raus­­for­­de­rung, un­­se­­ren öko­­lo­­gi­­schen Fuß­ab­­druck stän­dig zu ver­­klei­nern. Was wir hier­­für sonst tun, er­­fah­­ren Sie auf unse­­ren Sei­ten zur Nach­hal­tig­keit.